Ji Yoon

Vespertine, CD-Aufnahme

„Der Aufwand für die 80 Minuten Musik ist riesig, aber das Ergebnis überzeugte nicht nur in den Mannheimer Aufführungen, sondern auch auf CD. Die Sopranistinnen Ji Yoon als Scientist und Aki Hashimoto als Doppelganger bringen einen schwebenden Klang von magischer Schönheit ein, der zwar denkbar weit entfernt ist von Björks idiosynkratischer Stimmgewalt, aber einen Flow erzielt, dem sich der Zuhörer widerstandlos hingeben kann.“ Oper! 

Der Ring des Nibelungen – für Kinder, Bayreuther Festspiele

„Ji Yoon gab eine liebliche Freia und zwitscherte auch den Waldvogel klangvoll.“ Der neue Merker

Parsifal, Bayreuther Festspiele

„Homogen und strahlend sangen die Blumenmädchen Ji [Yoon], Katharina Persicke, Mareike Morr, Alexandra Steiner, Bele Kumberger und Sophie Rennert.“ Der neue Merker 

Vespertine, Nationaltheater Mannheim

„Ji Yoon singt diese Partie mit großer arioser Geste, Aki Hashimoto legt noch einen Hauch von deklamatorischer Schärfe dazu." Wormser Zeitung

„Ji Yoon und Aki Hashimoto sind klassisch geschulte Sängerinnen, und versuchen erst gar nicht, den emotionalen Gesangsstil von Björk zu imitieren, sondern singen mit schlanken, schönen Opernstimmen. Sublime Gesänge, leuchtende Kantilenen, still und verinnerlicht, so geben die beiden den Songs beste Klassizität." Rhein-Neckar-Zeitung

„[Die] Figur der Wissenschaftlerin und ihrer Doppelgängerin, fulminant gesungen von den asiatischen Sopranistinnen Ji Yoon und Aki Hashimoto. Die beiden klassisch ausgebildeten Opernsängerinnen kaufen Björks Stimme auf den ersten Eindruck natürlich auch im übertragenen Sinne den Schneid ab. Alles Kieksende, Scharfe und Schneidende an Björks Gesang überführen sie in makellose Linien, die Fülle ihrer Singstimmen überstrahlt erwartungsgemäß die Körperlichkeit des Björk’schen Organs. Umgekehrt musste für diese Inszenierung von vornherein mit diesen zwei unterschiedlich timbrierten Sopranistinnen disponiert werden, um das Spektrum, die Farben und den Oktavumfang der – immerhin auch klassisch ausgebildeten – erratischen Singstimme Björks überhaupt nachbilden zu können. Beide Lesarten des 'Vespertine'-Gesangs bekommen so ihre ganz besonderen Reize, so offenbart sich hier eine ganz wunderbare friedliche Koexistenz der Kunstformen.“ Stuttgarter Zeitung

Fidelio, Nationaltheater Mannheim

"Ji Yoon with her full soprano voice clear as a bell, knew how to gain the sympathies for the almost unnoticed destiny of the unfortunate Marzelline." Das Opernglas

„Sängerisch überzeugen [kann] Ji Yoon, die der Automaten-Marzelline lebendige Wärme einhaucht [...]." Mannheimer Morgen

„Ji Yoon vom Opernstudio, ein Glücksfall" Echo

„...Marzelline, Ji Yoon singt sie mit edlem und sehr klarem Sopran." Rhein-Neckar-Zeitung

Die wüste Insel (L’isola disabitata), Nationaltheater Mannheim

„Einen elegisch timbrierten Sopran bringt Ji Yoon für die Constanze mit klassisch schön gestalteten Bögen zum Einsatz.“ Online Merker

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