Christoph Pohl

"Dass sich im Gesang Christoph Pohls in der Partie des Melot Größeres ankündigt, ist unüberhörbar." schreibt www.klassik.com über den erst 34-jährigen großen deutschen Bariton Christoph Pohl. Seit 2005 ist er festes Mitglied der Semperoper Dresden und sang dort bereits viele wichtige Partien seines Fachs, so. u.a. Conte, Valentin, Wolfram, Melot, Marcello, Dandini, Papageno, Harlekin, Danilo, Falke oder Figaro in Le nozze di Figaro. An der Bayerischen Staatsoper war er 2008 als Ottokar im Freischütz zu hören und war 2009/10 in der Uraufführung von "Die Tragödie des Teufels" von Peter Eötvös an der Bayerischen Staatsoper zu hören. Christoph Pohl sammelte seine ersten stimmlichen Erfahrungen bereits mit neun Jahren im Knabenchor Hannover und war 8 Jahre Mitglied der bekannten a cappella Gruppe Modell Andante. 2005 absolvierte Christoph Pohl die Hochschule für Musik und Theater Hannover mit Diplom. Er studierte bei Prof. Carol Richardson-Smith Operngesang und  in der Liedklasse von Justus Zeyen. Von 2003-2005 war er Mitglied im Opernstudio der Hamburgischen Staatsoper, von wo aus er direkt ins Ensemble der Semperoper verpflichtet wurde. Christoph Pohl hat sich neben seinem Opernrepertoire zudem ein großes Konzert und Liedrepertoire erarbeitet. Er ist Preisträger zahlreicher Wettbewerbe.

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